Goji Beeren im Test

Sie ähnelt nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich Rosinen, hat aber eine viel größere Nährstoffdichte. Die Rede ist von der Goji Beere, auch Wunderbeere genannt. Weltweit gilt sie als die nährstoffreichste bekannte Beere, und das nicht ohne Grund. Allein 50g der getrockneten Beeren reichen aus, um den täglichen Mindesttagesbedarf an Eisen zu decken. Aber das ist nicht alles, sie enthält zudem 21 wichtige Spurenelemente, die es in unseren Grundnahrungsmitteln aufgrund der ausgelaugten Böden kaum noch gibt. Spurenelemente sind chemische Elemente, die der Körper in geringen Mengen für Stoffwechselfunktionen braucht. Außerdem enthalten Goji Beeren sogenannte Polysaccharide, das sind komplexe Kohlenhydrate, die nachweislich die Immunabwehr verbessern. Zudem unterstützen sie die Entgiftung des Körpers, da sie die Ausleitung von Stoffwechselrückständen beschleunigen. Für Sportler sind die Beeren ideal, da die Polysaccharide der Goji Beeren die Leistungsfähigkeit der Muskulatur erhöhen und die Ausdauer verbessern.

Ich persönlich verwende ausschließlich Goji Beeren, die in Rohkostqualität sind. Das hat den einfachen Grund, dass dadurch nicht die wertvollen Nährstoffe verloren gehen, da die Beeren nicht über 42° Celsius erhitzt werden. Denn was bringen schon nährstoffreiche Beeren, wenn sie so stark erhitzt werden, dass ihre Nährstoffe verloren gehen? Ganz einfach, sie bringen rein gar nichts :). Hier gibt es die Goji Beeren zu kaufen.
Sie sind perfekt für den Hunger für zwischendurch, sie eignen sich nämlich gut zum Naschen. Natürlich kann man mit ihnen auch Rohkost-Kugeln herstellen, indem man sie mit Datteln, etwas Carob-Pulver, Mandeln (oder andere Nüsse) und ein wenig Goji Beeren mixt. Danach knetet man die Masse gut durch und formt mit den Händen zu kleinen Kügelchen. Alternativ macht man einen leckeren Smoothie, wie ihr auf dem folgenden Bild sehen könnt. Diesen habe ich zusammen mit Erdbeeren und einer selbstgemachten Mandelmilch gemacht. Die Mandeln am besten über Nacht einweichen und anschließend mit Wasser zu einer pflanzlichen „Milch“ mixen. Ihr müsst nur noch die kleinen Mandel-Stücke heraussieben und fertig ist die Mandelmilch. Wer mag, kann noch etwas Vanille dazu geben.

Viel Spaß beim Nachmachen!
Euer Tim

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