Spirulina und das Vitamin B12

Spirulina

Zugegebenermaßen liegt mein letzter Arztbesuch, bei dem ich meine Blutwerte kontrollieren ließ, schon ein oder zwei Jahre zurück. Damals waren meine Blutwerte in einem sehr guten Bereich und ich hatte keinen Mangel vorzuweisen, trotz veganer Ernährung. Klar, wenn man sich gesund und bewusst ernährt, braucht man sich auch bei einer rein pflanzlichen Ernährung keine Sorgen um einen Nährstoff-Mangel zu machen, oder?
Es gibt ein Vitamin, über dessen Wertigkeit, besonders in pflanzlichen Lebensmitteln, sich heute noch viele Ärzte uneinig sind. Gemeint ist das Vitamin B12, das vor allem Vegetariern und Veganern durch ihre Ernährungsform fehlen soll. Das Interessante an der ganzen Geschichte ist, dass sogar B12-Supplemente in das Futter von Tieren gemischt werden, die später auf unseren Tellern landen. Also stellt sich das Problem, um das besagte Vitamin, nicht nur für Vegetarier und Veganer, sondern auch für Fleischesser.

Was aber hat die Spirulina-Alge mit dem Vitamin B12 zu tun?
Ganz einfach: Spirulina enthält die höchste Vitamin B12 Konzentration aller Pflanzen dieser Erde. Quellen berichten, die Alge hätte sogar dreimal so viel B12 wie Rinderleber. Fakt ist, über die tatsächliche Nutzbarkeit des enthaltenen Vitamin B12 für den Menschen liegen bisher keine Ernährungsstudien vor. Ob es letztendlich vom Körper verwertet werden kann, sollte man in einem Selbstversuch testen. Keine Angst, dazu muss man kein Labor zu Hause haben oder Chemiker sein. Es reicht schon, wenn man täglich einen Teelöffel des Algen-Pulvers in einem mit Wasser gefülltem Glas auflöst und anschließend trinkt. Nach geraumer Zeit sollte man dann erneut ein Blutbild beim Arzt anfordern und schauen, ob sich die Werte des Vitamin B12 verbessert haben, oder nicht. Das ganze Experiment macht natürlich nur Sinn, wenn man einen Mangel an dem Vitamin hat oder sich schlapp und antriebslos fühlt.

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Weitere Gründe für Spirulina
Über Spirulina gibt es noch so einiges Wissenswertes. Erstaunlich ist zum Beispiel, ihr Eiweißgehalt von rund 70% in der Trockenmasse. Das ist weit mehr, als in Rindfleisch, Hühnerfleisch oder in Sojabohnen. Dazu kommt der hohe Anteil der Alphalinolsäure, die im Körper entzündungshemmend wirken soll. Für die dunkelgrüne Farbe ist natürlich der hohe Anteil an Chlorophyll verantwortlich. Nein, Chlorophyll ermöglicht Pflanzen nicht nur Photosynthese zu betreiben, die Substanz ist auch für unseren Körper sehr wichtig. Sie soll nicht nur beim Aufbau neuer Blutzellen sehr hilfreich sein, sondern auch die Entgiftung unterstützen und für einen angenehmen Körpergeruch sorgen.

Was sind eure Erfahrungen mit Spirulina und wie kommt die Alge bei euch zum Einsatz?
Auf eure Kommentare bin ich gespannt.

Wünsche euch noch einen schönen Tag!
Euer Tim

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