Vegane Kokoskugeln (Rezept)

Kokoskugel

Während der Winterferien war ich, wie einige von euch bereits wissen, in Indien. Dort habe ich so gut wie jeden Tag eine Trinkkokosnuss getrunken und dazu das glibberige und noch dünne Fruchtfleisch gegessen. Köstlich! Die Kokosnüsse wachsen dort nämlich wie Sand am Meer und waren zudem noch extrem günstig. Es lässt sich wahrscheinlich schon herauslesen, dass ich Kokosnüsse liebe :) .

Aus diesem Grund und der Tatsache, dass ich dringend wieder etwas zum Naschen brauchte, habe ich kleine Kokoskugeln kreiert. Geschmacklich sind sie den Raffaello der Marke Ferrero verdammt nahe. Der Unterschied ist nur, dass ich auf gesunde, rein pflanzliche Zutaten gesetzt habe. In der Herstellung sind die Kugeln zwar etwas teurer, dafür werden jedoch hochwertige Zutaten, die nicht über 42° Celsius erhitzt werden, verwendet.

Zutaten:

Die Zutaten reichen für ca. 25 kleine Kugeln aus.

  1. Mit einem Wasserbad bringst du die Kokoscreme / das Kokosmus zum Schmelzen. Achte darauf, dass das Wasser eine nicht zu hohe Temperatur hat, damit dadurch nicht unnötig Nährstoffe verloren gehen.
  2. Alle Zutaten außer den Kokosraspeln gibst du nun in eine große Schüssel und verknetest die Masse gut mit deinen Händen.
  3. Du wirst sehen, dass die Masse nicht sehr gut zusammenhält. Das kommt jedoch noch. Forme aus der Masse mehrere kleine Kugeln und lege sie auf einen Teller, Tablett, oder ähnliches.
  4. Streue die Kokosraspeln über die Kugeln.
  5. Nun wird’s Zeit zum Kühlen. Bringe die Kugeln an einen kühlen Ort (Kühlschrank oder Keller, falls vorhanden). Dort sollten sie rund eine Stunde verweilen, bis die Kokoscreme fest wird. Du wirst gleich bemerken, dass sich die Konsistenz stark verändert hat. Vorher haftete die Masse noch nicht sehr gut zusammen, jetzt sind die Kugeln fest und meiner Meinung nach in einem optimalen Zustand.

Jetzt kann ruhig genascht werden! Guten Appetit :)

Euer Tim

2 Comments

  1. Laura Rozic · 20. März 2015 Reply

    Super lecker und sie kommen den Raffaellos wirklich nah, bzw. ich find die vegane Variante viel leckerer :-)

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